Forschungsprojekte

POTENTIALE UND EINSATZGRENZEN DER NIEDRIGTEMPERATUR-ABWÄRMENUTZUNG FÜR DIE RAUMKLIMATISIERUNG

  • Ziel: Anhand der Erhebung und Darstellung der technisch-wirtschaftlichen Einsparungsgegebenheiten sollen einerseits die Branchen Anreiz zur energieeffizienteren Nutzung erhalten und andererseits der Anbieter auf der Grundlage der Studienergebnisse Lösungsmodelle erstellen können.
  • Auftragsforschung: Hoval AG, Liechtenstein
  • Projektmitarbeiter: Marie-Helen Kutning, Emanuel Stocker, Christian Huber
  • Budget: 24.000 Euro

In der erzeugenden Industrie steckt ein hohes Potential in der Nutzung der bestehenden Abwärme, die oft vernachlässigt wird bzw. die Informationen und Möglichkeiten dazu nicht bekannt sind. Es gibt bereits vereinzelt Best Practice-Beispiele, die die anfallende Abwärme durch alternative Nutzung im Gebäudesektor erfolgreich anwenden. Für die Nutzung der Abwärme sind jedoch nicht alle Industriebranchen im Hinblick auf die Wirtschaftlichkeit oder Technik vorteilhaft.

Voraussetzungen sind die gegebenen Temperaturdifferenzen, die Nutzungsdauern der Massenstrom und die spezifische Wärmekapazität. Gegenstand des Projektes ist die Erhebung und Darstellung der relevanten Kenndaten des Potentials der Abwärmenutzung in der erforderlichen Branchendichte im deutschsprachigen Raum von Deutschland, Österreich und der Schweiz.

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